Bettelwurf HütteUnsere neuen Wirtsleute
Unter dem Motto „Bock auf Berge!“ bieten die neuen Wirtsleute der Bettelwurf Hütte alles, was das Wanderer-Herz begehrt. Und vielleicht noch ein bisschen mehr... Die Bewirtschaftung einer Schutzhütte bedeutet viel harte Arbeit. Nicht nur, dass die Ver- und Entsorgung des Gastbetriebes mühsam und nicht vergleichbar mit einem Wirtshaus im Tal sind, der Pächter trägt auch Verantwortung für die Hütte, die Wanderer und die Umwelt. Er ist also mehr als „nur“ ein Wirt und auch dann im Dienst, wenn sich an trüben Tagen nur wenige Gäste auf die Hütte verirren.
Warum dann Hüttenwirt werden? Robert begann seine berufliche Laufbahn zunächst als Kfz-Mechaniker. Im Anschluss arbeitete er als Betriebsmechaniker bei einer Holzbaufirma. Sein Interesse an der Medizin und sein soziales Engagement waren ausschlaggebend für eine weitere Ausbildung, diesmal zum Diplom Gesundheits- und Krankenpfleger. Und es gab noch einen Grund, nach Innsbruck zu gehen um dort am AZW zu lernen: die Liebe! Seine Frau Gabi studierte zu dieser Zeit Betriebswirtschaft an der Uni Innsbruck. „Ich bin in einem Gasthaus aufgewachsen und habe Bier gezapft, sobald ich den Zapfhahn erreichen konnte!“, erzählt Gabi lachend. „Die logische Fortsetzung für mich war eine Ausbildung an der Hotelfachschule in Innsbruck. Danach wollte ich einfach noch ein bisschen mehr wissen, und habe ein Studium in Marketing und Tourismus abgeschlossen.“ Gabi arbeitete in der Folge einige Jahre in einem großen Pharmakonzern im Marketing. Doch der Wunsch, in die Gastronomie zurück zu kehren, war immer präsent. „Es ist ganz einfach: Ich glaube, entweder man ist mit dem ganzen Herzen ein Wirt und mag die Leut´ wie das Geschäft, oder nicht. Das Handwerk kann man lernen, aber mit der Liebe zum Beruf kommt man auf die Welt!“
Öffnungszeiten
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